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Hier der nächste Entwurf. Sagt mir mal bitte, ob die Erklärung zu langatmig ist oder zu kurz. Um jedoch gleich die Frage vorzubeugen: Warum Rica schläft kommt dann im nächsten Tarsuinn Kapitel. ********************************************************************
- Kapitel 34 - Der wahre Feind Tarsuinn und Vivian fuhren herum, weil sie hastige Schritte näher kommen hörten. „Tikki! Meinen Zauberstab“, rief Tarsuinn, doch sie waren zu langsam. Sein Gefühl warnte ihn vor einen Schockzauber und warf sich zur Seite. Dabei gelang es ihm Tikki zu greifen und zu schützen. Doch der Aufwand war gar nicht nötig. Es war Vivian, die von zwei Zaubern getroffen zusammensackte. „Geht es dir gut, Tarsuinn?!“, rief seine Mutter und bevor er sich wirklich klar wurde, dass er irgendwie überhaupt nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden konnte, wurde er fest umarmt. „Es tut uns leid, dass wir erst so spät kommen.“ Tarsuinn zuckte bei der Berührung zusammen und ließ Tikki zu Boden gleiten. „Bist du verletzt?“, interpretierte Nathara seine Reaktion falsch, schob ihn kurz auf Armlänge weg und nahm ihn offensichtlich in Augenschein. „Wenn sie dir was angetan haben…“ „Alles in Ordnung… Mum“, sagte er. „Vivian hat mir eigentlich geholfen. Sie zu schocken war nicht nötig.“ „Oh, das tut uns leid“, sagte Dour, der sich bei den drei Slytherins befand. „Wir mussten sicher gehen.“ „Ich wollte es nur gesagt haben“, meinte Tarsuinn und in seinen Kopf rotierten viel zu viele Möglichkeiten. „Komm, lass uns nach Rica sehen“, sagte Nathara sanft und ergriff seine Hand. „Sie ist irgendwo hinten“, erklärte Tarsuinn und versuchte sich in einem Lächeln. Er ließ seinen inneren Widerstand und ging folgsam an der Hand hinterher. Er wollte ja auch zu Rica. Eine Tür wurde geöffnet. Tarsuinn wusste wohin sie führte. Es war die Schatzkammer. Er konnte den magischen Schirm sehen und sogar eine dünne Linie, da wo er mit seinem Zauberstab einmal eine Öffnung gemacht hatte. Er konnte nun auch Rica fühlen, obwohl sie sehr viel weiter weg schien, als jemals zuvor. „Sag mal, Mum“, sagte Tarsuinn. „Wie kommt ihr eigentlich hierher.“ „Patsy hat es uns gesagt“, erwiderte Nathara. „Sie ist eine gute Hauselfe.“ „Das hab ich mir schon gedacht“, nickte Tarsuinn. „Aber danach hab ich nicht gefragt. Wie kommt ihr hier her?“ „Sieht Rica nicht wunderschön aus?“, ignorierte Nathara ihn. „Wecken wir sie.“ Tarsuinn folgte seinen Eltern durch die magische Barriere. „Dour?“, fragte Tarsuinn. „Wie seid ihr hierhergekommen?“ „Wir haben appariert.“ „Ja, schön. Aber wie habt ihr hierher gefunden?“ „Das spielt doch keine Rollen, Schatz!“, streichelte Nathara über seinen Kopf. „Wir haben dich schlussendlich gefunden.“ „Ich finde schon“, erklärte Tarsuinn und schüttelte ihre Hand ab. „Denn es klärt, ob ihr Rica entführt habt oder nicht!“ „Aber Schatz…“, begann seine Mutter. „Wir würden doch niemals…“ „Lass es gut sein, Nathara“, unterbrach Doug. „Ich denke, er ist dein Sohn und damit war es klar, er würde uns recht schnell durchschauen.“ „Jetzt sollte ich wohl schockiert sein“, zuckte Tarsuinn mit den Schultern. „Aber mir tut es irgendwie nicht wirklich weh. Aber wie zur Hölle konntet ihr Rica sowas antun! Sie liebt euch, vertraut euch und ihr habt sie einfach verraten!“ Er hatte seine Eltern am Ende angebrüllt und war nur verwundert, dass Rica davon nicht aufwachte. Eigentlich hätte er sich beherrschen müssen, aber er hatte einfach das Gefühl gehabt, es wäre klüger, es mit Worten raus zulassen. „Das verstehst du völlig falsch, Junge!“, sagte Dour und schien einen Schritt auf Tarsuinn zumachen zu wollen. „Vorsicht!“, warnte Tarsuinn, obwohl Tikki seinen Zauberstab hatte. Rein logisch betrachtet, war also im Augenblick eher der Moment, sich vernünftig zu geben und Zeit zu schinden. „Ich denke, ihr seid mir eine Erklärung schuldig. Und ich hoffe, es ist eine sehr gute.“ „Das ist sie, wirklich“, sagte seine Mutter und scheute sich nicht erneut Tarsuinn anzufassen, wobei er sogar glaubte, dass sie vor ihm auf die Knie ging. „Wir wollen doch nur eine Familie sein und euch beide beschützen.“ „Ach, und als sicheren Ort habt ihr euch den hier ausgesucht, oder was? Eine wirklich gute Wahl.“ „Das ist der perfekte Ort, Tarsuinn! Niemand kann diesen Ort finden. Nicht Dumbledore, nicht der Dunkle Lord und nicht der Wohltäter.“ „Auch Medir nicht?“ „Niemand von denen, die uns trennen wollen. Wir sind eine Familie. Wir gehören zusammen. Dour und ich, wir sind eure Eltern. Wir müssen euch beschützen so gut wir können.“ „Ihr könnt uns doch nicht von der Welt einfach abschotten, nur weil es da ein paar Risiken gibt.“ „Das verstehst du nicht. Du hast lange geschlafen. Der Dunkle Lord ist zurück und ein Krieg zieht auf. Sicherlich noch viel schlimmer als vor zehn Jahren. Sie werden töten, sie werden foltern,…“ Tarsuinn spürte, wie seine Mutter plötzlich zitterte, „…und sie werden alles in Dunkelheit stürzen.“ „Aber Rica werden sie nichts tun. Sie ist ein Squib. Sie braucht nur mit Medir weggehen und kein Voldemort wird sich je für sie interessieren. Lasst sie einfach gehen und ein glückliches Leben führen. Ich bleibe hier bei euch – auch wenn ich der Ansicht bin, dass es hier noch viel Schlimmer ist als draußen.“ „Du irrst dich, Tarsuinn, mein Schatz“, versicherte Nathara überzeugt. „In jeder Hinsicht. Die Welt da draußen ist viel zu gefährlich – für uns alle. Egal in welchem Land wir uns befinden.“ „Nicht für Rica. Lasst ihr doch ihr Leben. Das hier ist nicht der richtige Ort für sie.“ „Er versteht immer noch nicht“, sagte Dour ruhig, der etwas hinter Nathara stand. „Hör auf ihn zu beschützen, Nathara. Er ist alt genug.“ „Aber…“, zögerte seine Mutter. „Wir sind schon zu weit gegangen mit unseren Verrat, Nathara. Wir können nicht mehr zurück!“ Tarsuinn verbiss sich einen passenden Kommentar. „Oh, Tarsuinn. Es tut uns ja so leid“, begann seine Mutter nach kurzem Zögern. „Es ist alles unsere Schuld. Wenn er erfährt, dass wir ihn erneut verraten haben, wird er uns und euch erneut bestrafen und dann erfährt er vielleicht…“ Sie stockte und begann zu Tarsuinns Verwunderung zu weinen. Die Hände, die ihn berührten, zitterten schwer. Ohne zu wissen warum und gegen seinen Willen empfand Tarsuinn Mitleid. Ganz vorsichtig legte er seine linke Hand auf den rechten Handrücken seiner Mutter. „Wen meinst du?“, sagte Tarsuinn leise. „Sie versucht dir zu sagen, dass es Banefactor ist, der ihr solche Angst macht“, erklärte Dour und obwohl er sich deutlich besser beherrschte als seine Frau, fühlte Tarsuinn auch seine Angst, die schon fast an Panik grenzte. „Warum sollte er? Wir haben euch ganz offiziell freigekauft und ich bin mir sehr sicher, er will nicht, dass mir irgendwas geschieht – oder, dass ich die Beherrschung verlieren.“ „Oh, dass will er ganz sicher nicht“, bestätigte Dour seine Vermutung mit einem Ton, der von Gewissheit und nicht einer Vermutung sprach. „Woher weißt du das so genau?“, fragte Tarsuinn. „Du bist ein so kluger Junge“, schniefte Nathara und streichelte sein Gesicht. „Wir wissen ganz sicher, dass er dich gesund und in Sicherheit wissen will, weil er… weil er uns genau damit beauftragt hat.“ Tarsuinn wich vor Entsetzen zwei Schritte zurück. Er ertrug die Berührungen einfach nicht mehr. Verrat sollte nicht mit Streicheln einhergehen. „Nein, Tarsuinn, nein. Du musst verstehen. Wir haben euch immer beschützt.“ „Ach, und warum stecken wir dann in diesem Schlamassel?“ „Das ist… das ist unsere Schuld“, gestand Nathara. „Es tut uns wirklich leid. Aber wir haben versucht alles wieder gut zu machen – und wir werden es nicht noch einmal zulassen.“ „Aber was?!“, beherrschte sich Tarsuinn mühsam. Er hörte wie Dour zu der weinenden Nathara trat. „Unsere Schuld ist, dass wir für Banefactor gearbeitet haben – und dass wir ihn verrieten“, erklärte Dour. „Zweimal“, ergänzte Nathara. „Jetzt zweimal“, bestätigte Dour. „Ihr habt für ihn gearbeitet?“, keuchte Tarsuinn und stieß nun schmerzhaft gegen den magischen Schirm. „Für so einen Menschen?“ „Er bot uns Schutz, als wir ihn dringend brauchten. Wir wussten ja nicht, was es uns kosten würde.“ „Ihr habt ihm geholfen Menschen zu sammeln? Opfer für dieses… diesen Raub.“ „Nicht sofort. Wirklich, nicht sofort“, betonte Dour heftig. „Erst waren es nur kleine Dinge. Botengänge, Patienten beruhigen, einen entflohenen Verrückten einfangen. Er ist gut, weißt du? Immer nur einen kleinen Schritt, und noch einen kleinen. Immer nur bis kurz über die Grenze. Und irgendwann steckten wir in der Sache und gehörten dazu. Wir haben es gar nicht bemerkt, bis es zu spät war.“ Er machte eine lange Pause und Tarsuinn hörte ihn mehrfach schwer schlucken. Es war seine Mutter, die an seiner Stelle mit schwacher Stimme fortfuhr. „Dann starb einer der Patienten und wir erlebten ihn – Banefactor – so wie er wirklich war. Wahnsinnig, mörderisch, wir bekamen es mit der Angst zu tun. Vorallem um dich, Tarsuinn. Er hatte dich lieb, musst du wissen. Er mochte es in deiner Nähe zu sein. Wir hatten Angst, du wärst in der Nähe, wenn wieder einer stirbt. Also beschlossen wir Banefactor zu verraten. Doch uns war klar, er würde uns suchen und verfolgen. Statt Hals über Kopf zu fliehen, stahlen wir sein Ritual. Wir wollten so seine Macht brechen, die er sich aufgebaut hatte. Aber er war sehr misstrauisch und jeden Tag suchte er in unseren Gedanken nach seiner Formel. Deshalb verbargen wir die Runenformel in ein Lehrbuch und unsere eigenen Erinnerungen in einer Flasche. Dann begannen wir intensiv Rica in Alte Runen zu unterrichten, wobei sie so ganz nebenbei das Wissen über das Ritual in sich aufnahm. Und du, na ja, du hingst schon immer sehr an deiner Schwester und da sie am besten lernten, wenn sie dir die Runen erklärte, ließen wir es zu. Wir dachten ja nicht, dass du alles behalten würdest. Wir schulten deine Schwester so intensiv wir konnten, vielleicht haben wir sie dabei sogar ein wenig gequält, aber all das Wissen musste unbedingt so tief wie möglich in ihrem Unterbewusstsein verankert werden. Als sie dann endlich in Runen und der Alten Sprache denken und schreiben konnte, löschten wir ihre bewussten Erinnerungen daran. Als dies geschehen war, warteten wir auf einen Tag, an dem wieder eines seiner Opfer starb. Wir flohen mit euch während er das Ritual ausführte und glaubten so ausreichend Vorsprung zu haben. Doch dann…“ Wieder unterbrach ihr Weinen ihre Worte. Tarsuinn wartet. In ihm tobte der Wunsch nach Rache für den Verrat und er wusste nicht, ob dass er selbst oder nur der Narr forderte. „Als Banefactor erfuhr, dass wir ihn verraten hatten, brach er das Ritual ab“, fuhr wieder sein Vater fort. „Du musst wissen, es dauert ein wenig, eher der Wahnsinn in ihm voll zurückkehrte, nachdem ein Spender gestorben war. In dem er das Ritual abbrach, gewann dieser Teil seines Wesen wieder an Macht und so war er unglaublich wütend, als er uns einholte und so war seine Rache furchtbar. Deine Mutter und ich wurden in Ketten gelegt, er folterte uns und dann ließ er uns zusehen, wie er euch zu Spendern machte. Selbst als er dir seinen Wahnsinn aufgezwungen hatte, kam er jeden Tag und erzählte uns, wie Ricas Krankheit fortschritt und dass er jeden Tag deinen Zusammenbruch erwartete. Vor fünf Jahren sagte er uns dann, ihr wärt beide gestorben. Von da an wollten wir sterben, doch er ließ das nicht zu. Und dann, vor zwei Jahren, eröffnete uns Banefactor, dass er euch beide am Leben gelassen hätte und er bot uns die Freiheit und die Aufgabe euch vor jedem Schaden zu beschützen.“ „Damit hat er natürlich gelogen“, ergänzte Nathara. „Das denke ich nicht“, widersprach Tarsuinn. „Er hat so viel unternommen, um den Narren loszuwerden, er wird nichts riskieren, was mir schadet.“ „Das stimmt, das stimmt!“, sagte Nathara eifrig. „Genau deshalb mussten wir euch in Sicherheit bringen. Jetzt wo du-weiß-schon-wer wieder da ist, muss er dich schützen. Er muss dich – und damit auch Rica – aus dem Land bringen. Er wird euch uns wieder wegnehmen, genau wie unsere Freiheit. Oder noch schlimmer, er fällt ihm in die Fänge. Und dann wird es allen schlecht ergehen.“ „Dann lasst uns doch einfach in ein anderes Land ziehen“, schlug Tarsuinn vor. „Rica, ich, ihr, Medir. Wenn wir weg sind, gibt es auch keinen Grund für Banefactor in Britannien zu bleiben und schon sind alle gefährdeten Personen weg.“ „Es gibt viel zu viele die Bescheid wissen“, widersprach Dour. „Dumbledore, Flitwick, die Darkclouds, Holts und Kearys. Sie wissen viel zu viel und wenn der-dessen-Name-nicht-genannt-werden-darf ihr wissen zusammenfügt, dann wird er Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um Rica in seine Finger zu bekommen. Und das darf weder er noch Banefactor!“ Es bereitete Tarsuinn einige Probleme logisch zu denken, so stark hämmerte der Narr gegen die Wände seines Gefängnisses, doch gleichzeitig bewegte diesen die gleiche Frage, die auch Tarsuinn nicht mehr zurückhalten konnte. „Warum Rica!“, fragte er ungewollt aggressiv. „Zumindest Banefactor kann es doch egal sein, dass irgendwo in ihrem Kopf das Ritual versteckt ist. Ich bin mir sicher, um mich zu schützen, würde er Rica einfach von dem Wissen befreien und gut ist.“ „Es geht aber gar nicht um das Ritual“, sagte Nathara mit zittriger Stimme. „Für den Dunklen Lord wäre das Ritual völlig sinnlos, denn er kann es überhaupt nicht durchführen. Dazu braucht es einen Empathen.“ „Was ist denn ein Empath?“, fragte Tarsuinn verwirrt. „Ein Mensch, der die Gefühle von anderen Menschen spüren kann. Man muss ein Empath sein, um die Herzrune eines anderen verändern zu können. Genau das macht nämlich Banefactors Ritual mit Spender und Empfänger.“ „Und Rica ist ein Empath, nicht wahr?“, machte es in Tarsuinn plötzlich klick. „Ihr wusstet das schon ewig. Deshalb habt ihr sie auch bei euren Betrügereien eingesetzt. Und deshalb war sie euch so wichtig, obwohl sie ein Squib ist.“ „Sie war uns immer wichtig, egal ob Squib oder nicht!“, fuhr Nathara ihn plötzlich laut an. „Wir haben alles nur für sie getan.“ „Ruhig, Nathara“, bewichtigte Dour. „Tarsuinn meinte es nicht so. Du musst wissen, Sohn, schon bevor wir Banefactor kannten, war Rica in allergrößter Gefahr. Hätte du-weißt-schon-wer sie in die Finger bekommen, wäre dies eine riesige Katastrophe gewesen.“ „Inwiefern? Wenn man das Ritual weglässt, sind Empathen nicht gerade gesegnet, bei all den Arschlöchern, die durch die Weltgeschichte laufen.“ „Das stimmt sogar“, antwortete Nathara. „Die meisten haben große Probleme mit ihren Fähigkeiten zu leben und ziehen sich meist in die Einsamkeit oder zumindest in kleine Dörfer zurück. Doch unsere Rica ist anders. Sie ist ein unglaubliches Geschenk und wir haben die Aufgabe bekommen sie zu beschützen. Du musst sie beschützen! Sie ist deine Schwester und sie ist eine aktive Emphatin!“ Und das bedeutet was, wollte Tarsuinn fragen, doch er wurde in diesem Moment unterbrochen. „Das erklärt wirklich eine Menge!“, sagte die Stimme von Gregori Noiturspa. „Dour, Nathara?! Wir sprechen uns dann vielleicht später.“ Ein zuckender Blitz fuhr durch Tarsuinns Wahrnehmung, er hörte seine Eltern schreien und gleichzeitig sprang Tikki in seine Arme. Sie wählte sich in seinen Umhang und in den Ärmel. Tarsuinn spürte seinen Zauberstab nur wenige Millimeter vor seinen wartenden Fingern. Er war bereit, doch um seinen Eltern zu helfen unternahm er nichts. Geduldig wartete er bis es wieder still im Raum war. „Deine Eltern waren nie begabte Kämpfer. Einzig lügen konnten sie schon immer gut“, sagte Noiturspa mit leichtem Spott. Tarsuinn beachtete das gar nicht. „Sie sind der Narr, nicht wahr?“, fragte er dann leise.
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