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 Betreff des Beitrags: Kapitel 33 (Entwurf): Führungswechsel
 Beitrag Verfasst: 4. Sep 2009, 20:26 
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Registriert: 7. Apr 2002, 19:50
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Hallo,

endlich das nächste Kap einer extrem Alphaversion. Ich hoffe, sie gefällt euch. Ich bin noch ein wenig unentschlossen, obwohl sie ein oder zwei witzige Sprüche beinhaltet. Ich bin mir einfach nicht sicher, ob ich alles wirklich schlüssig hinbekommen habe.
Ist ein ziemlicher Knaller drin und ich weiß nicht, ob ich es deutlicher verpacken müsste oder ob die heftige Andeutung reicht.

Viel Spaß also beim Lesen und Kritisieren.

*************************************************************************
- Kapitel 33 -
Führungswechsel

„Rica! Rica McNamara meine ich natürlich!“, schrie Toireasa genervt. „Ehrlich, wenigstens die Namen der Leute, die du ins Unglück stürzt, solltest du wissen.“
„Hast du jetzt völlig den Verstand verloren?“, antwortete Pádraigín und hatte diesen So-nicht-junge-Dame-Ton. „Von was redest du hier!“
„Rica McNamara. Die Frau, die du entführt hast um uns hierher zu locken.“
„Ich weiß, wer Rica McNamara ist!“, fluchte Pádraigín. „Aber ich hab sie nicht entführt!“
„Hast du nicht?“, fragte Toireasa. Jetzt war es an ihr verblüfft zu sein.
„Natürlich nicht“, schüttelte Pádraigín den Kopf und sah Toireasa an, als wäre diese völlig übergeschnappt. „Die kennt viel zu viele Schnüffler und Auroren.“
„Aber warum hast du dann in deinen Briefen diese Andeutungen gemacht?“
„Welche Andeutungen? Ich habe niemals…“
Offensichtlich gab es hier ein kleines Kommunikationsproblem, doch Toireasa war zu aufgeputscht, um sich aufs logische Denken konzentrieren zu können. Außerdem flog gerade oben die Tür auf, die durch die sie selbst hereingekommen waren, und Tante Glenn wurde gefesselt hereingeschubst.
„Pádraigín!“, rief der Seher, der hinter Tante Glenn zusammen mit einer Hexe hineinkam. „Die schnüffelte draußen herum.“
Er stieß Tante Glenn die Treppe hinunter, was beinahe zu einem Sturz geführt hätte.
„Scheiße!“, entfuhr es Winona leise. Es war auch das einzige Wort, welches Toireasa durch den Kopf schoss. Ihre Rückendeckung war aufgeflogen. Na toll! Jetzt ist es amtlich. Die Sache lief aus dem Ruder.
„Meine Tochter ist wohl doch nicht so dumm, wie ich dachte“, lachte Pádraigín bösartig. „Gut gemacht, Kalchas. Genauso, wie du es vorhergesehen hast.“
„Dann lass sie die letzte halbe Stunde vergessen, Pádraigín. Dann können wir uns endlich von hier absetzen!“, schlug Kalchas der Seher vor. „Es kann nicht mehr lange dauern und das Ministerium wird wegen eines marodierenden Riesen aufgeschreckt. Wäre besser, wenn die Riesenjäger dann friedlich und überrascht zu Hause sitzen würden. Die Axt ist weg und die Mädchen damit wertlos für uns.“
„Ja. Seltsam, dass du das nicht vorhergesehen hast“, brummte Pádraigín.
„Du weißt, diese ganze Seherei ist ein Fluch – keine Gabe. Lass uns die Sache jetzt friedlich beenden. Es kommen noch genug Schlachten auf uns zu und in dieser steckt kein Gewinn mehr.“
„Ja, nur das wir wie immer keine Unterstützung und Anerkennung bekommen werden“, spie Toireasas Stiefmutter völlig Abscheu hervor und viele der sie umgebenden Hexen und Zauberer nickten grimmig. „Während wir unser Leben für sie opfern, sitzen die alle nur rum und zeigen mit dem Finger auf uns, nur weil wir den dreckigen Job machen für den sie zu fein sind. Und dank dieser Missgeburt da, haben wir unsere stärkste Waffe gegen die Riesen verloren.“
„Ohne diese blöde Idee mit dem Riesen, hättet ihr sie ja auch bekommen“, mischte sich Toireasa wütend ein. „Warum willst du denn immer auch die Kontrolle über mich?“
„Hast du dummes Kind denn immer noch nichts begriffen?“, schüttelte Pádraigín den Kopf. „Du hast die Axt geerbt. Nur du konntest Riesentod führen.“
„Aber ich hätte sie dir geschenkt!“
„Du begreifst es einfach nicht. Es gibt nur zwei Wege Riesentod zu bekommen. Er wird einen vererbt oder aber dein Nachfolger nimmt sie dir aus deinen kalten, toten Händen und erschlägt den Riesen der dich getötet hat. Ich jedoch wollte, dass du kämpfst! Dass du gewinnst! Dass du zur Familie gehörst. Was haben wir uns für Mühe mit dir gegeben. Du hättest die Beste von uns werden können. Die zukünftige Anführerin. Doch stattdessen hast du die mächtigste Waffe für unseren Kampf zerstört und eine dieser Bestien freigelassen. Du bist eine einzige Enttäuschung!“
Toireasa spürte wie ihr Wut verflog, je längere Pádraigíns Triade dauerte. Es war als würde ihre Stiefmutter alles davon aufsaugen.
„Ich bin glücklich dich enttäuscht zu haben“, sagte sie kühl. „Ich glaub, so etwas Nettes hast du noch nie zu mir gesagt.“
„Du freches Gör…!“
Ihre Stiefmutter rang kurz nach Fassung, während Toireasa betete, dass endlich mal jemand vom Ministerium hier vorbeikam und Tabularasa machte. Das hatte doch der Seher so vorhergesagt, oder? Toireasa wusste nicht, wie viel Zeit sie noch schinden konnte. Vielleicht mit ein wenig Logik?
„Was mich aber interessiert, Pádraigín“, sagte sie und tat sehr interessiert. „Was wolltest du mir eigentlich als Gegenleistung für die Axt bieten, wenn du Rica gar nicht entführt hast?“
„Was interessiert das denn jetzt noch“, war Pádraigín verwirrt, antwortete aber dann trotzdem. „Ich wollte dir den ganzen Kram deiner Eltern geben. Die ganzen Fotos, Briefe, den Babyplunder, die letzten Briefe deiner Eltern – das gesamte Gerümpel.“
Noch vor einiger Zeit hätte dieses Angebot einigen Wert für Toireasa besessen…
„Dann hat also Regina deine Briefe gefälscht“, vermutete Toireasa. „Warum hat sie das getan?“
„Was weiß ich?“, zuckte Pádraigín die Schultern. „Wahrscheinlich hat ihre Familie etwas mit der Entführung dieser Squib zutun und wollte das mir in die Schuhe schieben. Was eigentlich…“
Die Frau schien für einen Moment in Gedanken zu versinken. In Toireasas Kopf begannen sofort Alarmglocken zu schrillen. Sie kannte diesen Gesichtsausdruck nur zu gut. Ihre Augen zuckten hektisch zu Winona und Tante Glenn und versuchte so mit einem Blick eine Warnung zu vermitteln. Doch bei beiden sah sie kein Verstehen. Ganz im Gegenteil. Winona war zwar angespannt, aber ihre Gesichtszüge strotzten gerade vor Verachtung und Überheblichkeit. Tante Glenn hingegen war die Ruhe selbst und ihr rechtes Augenlid zuckte kurz, als sich ihre Blicke trafen. Es war kein Zwinkern, aber ein unwillkürliches Blinzeln war es ganz sicher nicht gewesen.
„Gut, legen wir sie um.“
Diese fünf Worte zerrissen Toireasas gerade aufkeimende Zuversicht. Entsetzt starrte sie auf den Mund ihrer Stiefmutter, welche gerade ein Todesurteil gesprochen hatte.
„Was?“, entfuhr es Toireasa und sie war nicht die einzige Person in dem halb zerfallenen Zirkus, die diese Frage stellte.
„Ich sagte, legen wir sie um“, wiederholte Pádraigín kalt. „Alle drei.“
„Es war abgemacht, dass wir ihre Erinnerungen bearbeiten!“, sagte Kalchas.
„Das war der Plan, als wir noch eine ehrenvolle Verwendung für sie hatten.“
„Ja, aber dies hätte doch auch keinen Nutzen. Es würde uns nur das Ministerium auf den Hals hetzen“, widersprach der Seher eindringlich. „Pádraigín! Du kannst doch nicht deine Tochter töten, nur weil sie dich enttäuscht hat und jetzt nutzlos für uns ist.“
„Wer behauptet denn, sie wäre nutzlos?“, lächelte Pádraigín und Toireasa gefror bei dem Ton das Blut in den Adern. „Nun, Leben ist sie es inzwischen, aber tot könnte sie sich als Geschenk des Himmels erweisen!“
„Das ist doch Wahnsinn!“, sagte eine Frau unter den Zuschauern. „Wir töten doch keine Kinder.“
„Die Riesen tun es, Jenny“, hielt Pádraigín gegen. „Oder hast du deine kleine Schwester vergessen? Niemand beim Ministerium hat sich darum gekümmert, weil ihnen sowas damals egal war. Jetzt aber ist es niemanden egal und wenn ein Riese mitten in England zwei unschuldige Mädchen und eine mutige Frau sinnlos und brutal erschlägt, dann wird ein Aufschrei der Empörung durch diese Feiglinge gehen. Seht ihr denn nicht, wie sie alles versuchen, um die Rückkehr des Einen zu ignorieren. Das würde sie wachrütteln!“
„Aber sie ist deine Tochter“, gab Kalchas zu bedenken.
„Ich bin bereit dieses Opfer zu bringen.“
„Nein, wie selbstlos!“, hielt es Winona nicht mehr aus. Ihren beißenden Spott fand Toireasa in dieser Situation bewundernswert. „Mit dieser Idiotie kann man nicht mal nen Vierjährigen täuschen.“
„Warum nicht?“, schaute Pádraigín das mutige Mädchen überlegen hat. „Hat doch schon einmal funktioniert.“
Im Grunde hätte man über diese Bemerkung hinweggehen können, aber es war der überlegen-irre Blick, mit dem ihrer Stiefmutter Toireasa fixierte, der sie stutzen ließ. Ihr war klar, dass die Erwachsenen nicht gern über die Zeit vor fünfzehn Jahren redeten, doch so richtig bekannt war ihr nur ein einziges, abstoßendes Ereignis im Zusammenhang mit Riesen…
Aber der Gedanke war dermaßen abstoßend…
„Nun tut nicht so entsetzt“, fuhr Pádraigín fort und schaute sich herausfordernd um. „Jeder von euch hat damals große Reden geschwungen, als das Ministerium uns verraten und vor den Riesen den Schwanz einzog. Man muss was dagegen unternehmen! Verrat an den Menschen! Wenn denen die Riesen das Haus und die Familie zerstört hätten. Jarvis, was empfindest du, wenn du die Ruine deines Hauses siehst? Kelly, stell dir vor, du hättest den Geist deiner Eltern nicht mit ein paar toten Riesen besänftigen dürfen? Ihr habt alle nur geredet – ich habe gehandelt. Und ihr alle hier, ihr wart doch richtig erleichtert, dass das Ministerium endlich mal erkennen musste, was für Bestien die sind. Selbst schuld, habt ihr gesagt. Niemand hier hat den Diplomaten auch nur eine Träne nachgeweint!“
„Robert hat“, warf der Seher ein. Im Gegensatz zu den anderen wirkte er sehr neutral. Vielleicht hatte er es schon gewusst? Zumindest brachte er mit den zwei Worten Pádraigíns Überzeugung für einen Augenblick ins Wanken. Aber nur kurz.
„Die war eh die falsche Wahl“, sagte Pádraigín und beseitigte die letzten Zweifel in Toireasa.
Das ist der falsche Moment um wütend zu werden, flüsterte eine Stimme in ihrem Kopf.
Wann, wenn nicht jetzt, wunderte sie sich selbst.
Im richtigen Augenblick, entgegnete ihre Vernunft, die sehr nach Tarsuinn klang.
Winona hingegen zeichnete sich nicht unbedingt durch Zurückhaltung aus.
„Ach, welche ein glücklicher Zufall“, ätzte das Mädchen. „Das böse Ministerium und die Konkurrentin gleichzeitig.“
„Sie war eine Verräterin. Sie hatte die Axt in ihrem Besitz und wollte sie nicht benutzen. Schlimmer noch – sie wollte sie an die Riesen geben.“
„Den heiligen Gral der Riesentöter, hast du vergessen zu sagen“, lästerte Winona. „Mal ehrlich, du hast doch einen riesigen Sprung in der Schüssel. Da fragt man sich doch glatt, ob Askaban oder St. Mungos?“
Eine berechtigte Frage, nur leider stellten sich diese nicht viele Personen hier im Raum. Toireasa musste keine Geistheilerin sein, um zu sehen, dass Pádraigín hier die Mehrheit repräsentierte. Die meisten hassten einfach so sehr und so lange, dass sie jeden, der nicht ihren Hass teilen konnte, ein Feind war. Nur bei ein paar wenigen glaubte sie so etwas wie ein klein wenig Mitleid zu erkennen.
„Du hältst dich wohl für sehr mutig, kleine Darkcloud, oder?“
„Nicht unbedingt, aber dafür für geistig gesund und stabil.“
„Du scheinst nicht begriffen zu haben, wie ernst wir das hier nehmen.“
„Und du scheinst nicht zu raffen, dass man so viel Dummheit nur mit Humor ertragen kann.“
Bewunderung hin oder her, Toireasa fand, dass Winona damit ein wenig den Bogen überspannt. Es war zwar mutig, aber die mörderische Aufmerksamkeit einer oder sogar mehrerer Irre so auf sich zu ziehen war extrem dämlich.
Deshalb wollte sie etwas sagen, um Winona und ihre Stiefmutter zu beruhigen, doch genau in diesem Moment, bohrte sich schmerzhaft ein Zauberstab in den Rücken. Soviel zu ihren Deeskalierungsgedanken. Außerdem war es sowieso zu spät.
„Dann wollen wir doch mal schauen, ob du genauso frech bist, wenn du jetzt stirbst“, sagte Pádraigín, zog langsam und theatralisch ihren Zauberstab hervor und richtete ihn auf Winona. Das sollte sicherlich einschüchternd wirken, doch Toireasas Freundin lächelte nur mitleidig.
„Wie möchtest du sterben?“, fragte Pádraigín und schien sich dabei geradezu großzügig zu fühlen. Nicht, dass dies irgendwie Eindruck auf Winona machte.
„Ach, wenn ich wählen darf? Dann will ich sterben wie mein Großvater – schlafend“, sagte das Mädchen ernst und machte eine wunderschöne Kunstpause. „Und nicht schreiend, wie der Mann hinter ihm auf dem Besen.“, fügte sie dann breit grinsend hinzu.
„Na ja, warum solltest du nicht lächelnd sterben…“, zuckte Pádraigín resigniert mit den Schultern.
In diesem Moment passierte derartig viel gleichzeitig, dass Toireasa sich später nicht mehr an viel erinnern konnte. Sie wusste noch genau, wie sie mit den Kopf voran gegen Pádraigín anrennen wollte, doch der Typ, der sie der sie bewachte riss an ihren Fesseln zurück und zwar derart hart, dass es Toireasa in die Luft schleuderte, sie sich wie eine Schraube in der Luft drehte und plötzlich völlig frei und mit ihrem Zauberstab in Hand in halber Höhe auf dem Rang stand. Für einen Moment war sie völlig desorientiert.
Jetzt, trieb die Stimme Toireasa an. Wundere dich nicht mehr! Handle einfach!
Sie schaute hinunter in die Manege. Wie Toireasa waren Tante Glenn und Winona von ihren Fesseln befreit und hatten auch Zauberstäbe. Tante Glenn hatte sich Winona geschnappt und hielt das Mädchen mit einer Hand hinter sich. Ihren Rücken deckte der Seher Kalchas. Der junge Mann, der Toireasa befreit hatte, rammte gerade seinen Ellenbogen in das Gesicht einer Frau, während er mit der rechten Hand einen Schockzauber gegen einen älteren Mann abschoss. Er sah nicht wie Pádraigín ihren Zauberstab auf ihn richtete.
„Stupor!“, schrie Toireasa, doch es war zu spät. Ein grüner Blitz schoss durch den Raum, verfehlte in dem Gewühl einen Mann und streifte den jungen Mann nur ganz knapp am Arm. Trotzdem brach er sofort zusammen.
Ihr eigener Schockzauber war noch schlechter gezielt, aber da unten ein ziemlich enges Chaos herrschte, traf sie irgendjemanden. Sie hoffte, der Jemand war von der Gegenseite. Doch es war gerade dieses Durcheinander, welches Tante Glenn und Winona beschützte. Es war überhaupt nicht klar, wer hier gegen wen war und es bestand immer die Gefahr den Falschen zu treffen.
Nur du stehst ziemlich offen und ungeschützt rum.
„Toireasa, Tür!“, schrie der Seher zu ihr hinauf und blockte gleichzeitig zwei Flüche. Eine alte Frau betäubte einen seiner beiden Angreifer, was Toireasa jedoch nur noch aus den Augenwinkeln wahrnahm. Da sie keine Deckung hatte, musste sie in Bewegung bleiben. Sie rannte Richtung Tür.
„Reducto!“, versuchte sie es mit der brachialen Variante. Hinter ihr wurde ein Teil des Zirkus auseinander gesprengt. Ihr eigener Zauber war nicht so erfolgreich. Zwar knarrte die Tür gewaltig und eine Ecke löste sich in Luft auf, aber der Rest hielt.
„Alohomora!“, versuchte sie es mit einer ihrer Stärken und sprang einem Instinkt folgend gleichzeitig einen Schritt zurück. Sie hörte das laute Klicken des Schlosses und gleichzeitig apparierte Pádraigín vor ihr. Toireasa gab sich keinen Illusionen hin, was ihre Chancen in einem direkten Duell anging. Trotzdem musste sie es versuchen.
„Apricum“, zielte sie mit einem gleisenden Sonnenstrahl auf die Augen der Frau. Pádraigín blockte den Zauber mit einer aufreizend lässigen Geste.
„Das ist traurig, Tochter!“, sagte sie abfällig und wehrte einen eigentlich perfekten Expelliarmus ab. „Komm schon, du hängst die ganze Zeit mit einem Killer rum und hast nichts von ihm gelernt?“
„Er ist kein Killer!“, schrie Toireasa sie an und rannte zwei Stufen nach oben. Pádraigín tat das gleiche und so schoss Toireasa schnell Zauber ab, den sie brauchte. „Incendio Maxima!“
Sie verfehlte ihre Stiefmutter so weit, dass deren Gegenzauber wirkungslos verpuffte. Dafür flogen Unmengen heiße Funken umher und verursachten wunderschöne Brandlöcher auf dem Kleid von Pádraigín.
„Und das soll mich wohl jetzt beeindrucken?“, sagte die Frau und löschte ohne hinzusehen mit Schwung die Tür, welche Toireasas eigentliches Ziel gewesen war. „Nun, wenn das alles ist, so beende ich dies jetzt einfach mal. Ava…“
„Nicht, Mutter“, unterbrach Toireasa und sie musste die Angst in ihrer Stimme nicht spielen. Toireasa war bereit sich beiseite zu werfen, denn nur so konnte man dem Todesfluch entgehen, doch dies würde höchsten ein oder zweimal klappen. „Nicht! Nicht wegen einer Fälschung. Bitte!“
„Fälschung?“, fragte Pádraigín ungläubig. Ihr Zauberstab zeigte immer fest auf Toireasa, welche verzweifelt auf die Knie sank. Sie ließ ihren Zauber fallen und deutete in die Arena hinunter. „Bitte sag ihnen, sie sollen aufhören. Das ist es doch gar nicht wert. Ich geb dir ja die Axt. Versprochen. Und dann lässt du uns alle gehen.“
„Was meinst du damit?“, die Augen ihrer Stiefmutter waren nur noch gefährliche Schlitze. „Du hast die Axt doch zerstört.“
„Nein! Hab ich nicht“, beteuerte Toireasa. „Wir dachten doch, dass du Rica entführt hast und deshalb glaubten wir, du würdest nie Zeugen zurücklassen. Wir wollten die echte Axt in der Hinterhand haben.“
„Ach, wolltet ihr das?“ Pádraigín klang noch immer nicht überzeugt, aber ein energischer Wink von ihr trennte das Durcheinander in der Manege. „Ich hab doch gesehen, dass die Axt funktioniert hat! Sag mir die Wahrheit!“
Besorgt schaute Toireasa die Stufen hinunter und war erleichtert Winona und Tante Glenn noch am Leben zu sehen. Die beiden standen zusammen mit dem Seher und weiteren drei Riesenjägern Rücken an Rücken in der Mitte der Manege. Rings um sie herum stand mehr als ein Dutzend von Pádraigín Anhänger. Jeder da unten schien mehr oder weniger etwas abbekommen zu haben und es gab auch ein paar Körper, welche regungslos am Boden lagen.
„Los, sag schon. Oder ich befehle den Tod von einen da unten!“, schrie Pádraigín Toireasa an. Die Frau war auf das Mädchen zugekommen und der Zauberstab zielte genau zwischen ihre Augen.
„Es war wirklich nicht die echte Axt“, versicherte Toireasa erneut. „Von Tante Glenn wussten wir was Riesentod bewirkt und ich hab deshalb den Vergrößerungszauber so lange geübt, bis ich ihn unausgesprochen und richtig gut kannte. Den habe ich dann für mich und die Axt benutzt. Ich konnte ja nicht ahnen, dass du einen Riesen auf mich hetzen würdest, weil dafür die Axt völlig unnütz war. Glaub mir, ich hätte sie doch benutzt, wenn ich es gekonnt hätte.“
Ich hab wohl doch etwas von Tarsuinn gelernt, dachte Toireasa, als sie sah, wie Pádraigín zögerte.
„Ich geb dir die Axt“, log Toireasa. „Sie ist noch immer in Gringotts und in dem Kristall eingeschlossen. Aber tu meinen Freunden nichts, ja. Wir wollten doch nur Rica zurück haben.“
Bettelnd und verängstigt, letzteres nicht einmal gespielt, schaute sie Pádraigín an.
„Tu es nicht, Toireasa!“, rief Winona von der Manage unten herauf. „Die Schlampe hat…“
„Sei still!“, fauchte Pádraigín befehlend und wandte sich mit deutlich weicherem Blick an Toireasa.
„Weißt du, Toireasa. Ich hab dich immer für viel talentierte als deine Brüder gehalten. Überlegter als Aidan, leidenschaftlicher als Risteárd, schlauer als beide zusammen. Ich glaube dir. Ich weiß, dass du die Axt nicht einfach so opfern würdest, nur um mir weh zu tun.“ Sie trat näher heran, stellte ihren Fuß auf Toireasas Zauberstab, zielte mit den eigenen auf Toireasas Nase, beugte sich zu dem Mädchen herunter und streichelte ganz sanft über ihre Wange. „Ich weiß aber auch, dass jetzt, wo du die Wahrheit kennst, du niemals die Vergangenheit auf sich beruhen lassen kannst. Was für eine traurige Verschwendung…“
Der Zauberstab zuckte einen verräterischen Moment. Winona schrie entsetzt auf. Toireasa griff mit beiden Händen nicht danach, sondern nach der Hand, welche noch immer ihre Wange berührte. Wenn ihr Rica eines im Sommer beigebracht hatte, dann, dass Hexen und Zauberer viel zu sehr auf ihre Zauberstäbe fixiert waren. Mit der Macht des Adrenalins zog sie an Pádraigíns Arm, warf sich mit ihren gesamten Körper nach hinten und versuchte das Bein nach vorn zu ziehen. Sie schaffte es nicht, so wie sie es gelernt hatte ihre Fuß gegen den Bauch von Pádraigín zu drücken, doch ihr Schwung war groß genug, um die Frau über sich hinweg fallen zu lassen. Ein grüner Blitz schlug ungezielt neben Toireasas Kopf ein und sprengte scharfkantige Holz- und Steinsplitter aus dem Boden, die schmerzhaft gegen ihre linke Kopfseite und das Ohr schlugen. Doch sie hatte keine Zeit darauf zu achten. Sie rappelte sich auf, griff ihren Zauberstab und drehte sich kurz zu Pádraigín um, welche hart auf dem Boden aufgeschlagen und zwei Stufen nach unten gepurzelt war.
„Fugare!“, missbrauchte Toireasa den Verscheuchungszauber und deutete auf ihre Stiefmutter. Diese wurde hochgehoben und mitten zwischen ihre Anhänger geschleudert. Onkel Filius hätte ihr dafür sicher zehn Punkte für Slytherin gegeben, wenn er gesehen hätte, wie toll und selbstverständlich sie einen Zauber der vierten Klasse aus dem Handgelenk geschüttelt hatte. Dummerweise war sie jetzt ein einsames Ziel. Flüche schossen in ihre Richtung, während Winona, Tante Glenn und die anderen ihr Möglichstes gaben um sie zu schützen und selbst am Leben zu bleiben. Toireasa rannte so schnell sie konnte wieder Richtung Tür und diesmal wollte sie alles richtig…
Ein gewaltiger Knall ertönte, die Tür wurde aus ihren Angeln gerissen und krachte gegen Toireasa, die überrascht nur noch ihre Arme hochreißen konnte um ihre Kopf zu schützen. Sie konnte mehrere ihrer Knochen brechen hören - und noch schlimmer – auch fühlen. Als sie mit der Tür im Sand der Manage aufschlug wurde sie vor Schmerz halb bewusstlos. Sie bemerkte kaum was vor sich ging. Schwärze wechselte sich mit sekundenlanger Klarheit ab.

Winona riss sich los und rannte mit blitzenden Zauberstab auf Toireasa zu.

Eine Blutfontäne schoss aus Tante Glenns Arm.

Opa Eran hob mit ihren Zauberstab einen Mann hoch und schleuderte ihn gegen zwei andere Kämpfer.

Samuel lag neben Toireasa und starrte sie aus bewegungslosen an.

Ein Zauberer versuchte die Decke in Brand zu setzen.

Caitlin schockte eine Hexe und einen Zauberer gleichzeitig.

Pádraigín wollte disapparieren, doch ein mörderisch-wütend aussehender Medir rannte sie um und schlug ihr mehrfach mit einem Verbandskasten ins Gesicht.

Als Toireasa das nächste Mal aufwachte war der Schmerz gegangen, aber dafür fühlte sich die Welt sehr dumpf und träge an. Ihre Augen schienen in zwei verschiedene Richtungen schauen zu wollen. Eine Sekunde schaffte sie es, sich auf ein Auge zu konzentrieren und erkannte so Medir, der sich besorgt über sie beugte und irgendetwas zu sagen schien. Doch das Ohr auf seiner Seite brummte nur gleichbleibend. Nur ihr rechtes Ohr fing einen Satz auf, bevor sie wieder das Bewusstsein verlor: „Wo verdammt nochmal sind sie abgeblieben!“


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 Betreff des Beitrags: Re: Kapitel 33 (Entwurf): Führungswechsel
 Beitrag Verfasst: 5. Sep 2009, 14:18 
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Oh-je, da geht es ja ganz schön zur Sache. Aber uns so einen Cliffhanger zuzumuten, ist ja schon fast kriminell. :schockiert: Wie sollen wir denn jetzt bis zum nächsten Kapitel schlafen? (Und wie ich dich kenne, kommt jetzt erstmal ein Tarsuinn-Kapitel, bevor es hier weitergeht.)

Daß Toireasas Mutter so schlecht ist, hätte ich nun doch nicht erwartet. Anscheinend gehört für sie ja sogar Mord zum normalen Vorgehen. Aber anscheinend schienen ihre Mitstreiter ihre Entmachtung ja schon geplant zu haben. War Pádraigín bisher eigentlich die Anführerin der Riesenjäger?

(Übrigens hast du wieder "disappariert" verwendet, als Pádraigín bei Toireasas Fluchtversuch vor dieser appariert ist.)


_________________
Hier gibt es ein paar FanFiction-Kurzgeschichten von mir: http://www.fanfiction.net/u/754341/

"Hexen benutzen Computer schon seit Jahrhunderten. Bill Gates hat nur den Absturzzauber hinzugefügt." (Bernds Hexe)


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 Betreff des Beitrags: Re: Kapitel 33 (Entwurf): Führungswechsel
 Beitrag Verfasst: 6. Sep 2009, 22:40 
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Der Anfang des Kapitels ist ja eigentlich urkomisch. Man stelle Sich die Situation einach mal bildlich vor: Ein gladiatorenkampfgeeigneter Zirkus, jede menge gezückte Zauberstäbe und mittendrin ein Streit zwischen Stiefmutter und Tochter. Vom Ton her wie ein ganz gewöhnlicher Streit wegen eines Missverständnisses, aber es geht um eine Entführung. Leider kommt es nicht ganz so rüber. Kann aber auch daran liegen, dass es doch ein paar Tage her ist, das ich das letze Kapitel gelesen habe.

Also eines verstehe ich nicht. Wie hätten Toireasas Erinnerungen verändert werden sollen damit Toireasa zu der Riesenjägerin schlechthin wird? Wenn Toireasa den Riesen getötet hätte, dann wären veränderte Erinnerungen wohl nicht mehr wirklich notwendig gewesen.
Die andere Möglichkeit wäre natürlich, dass der Riese Toireasa getötet hätte und ein anderer Riesenjäger Riesentod an sich hätte nehmen können. Eigentlich bin ich ganz froh, dass diese Variante nicht angesprochen wurde.
Jedenfalls muss ich beim nächsten lesen noch genauer auf alle Schritte von Pádraigín achten. So richtig geschickt hat sie sich jedenfalls nicht angestellt.
Aber Wahnsinn und intelligentes Vorgehen passen ja nicht umbedingt zusammen. Der Narr hätte seine Freude an ihr, zumindest was den Wahnsinn angeht. Der Hinweis ist absolut ausreichend. Allerdings werden die gefälschten Briefe dadurch wirklich perfide: "Die Gerüchte von meinem Tod waren stark übertrieben..." bekommt dadurch eine ganz neue Qualität.

So ein Durcheinander wie in der zweiten Hälfte des Kapitels zu schreiben ist bestimmt auch nicht einfach. Was mir (im Allgemeinen) nicht so gut gefällt, das der Avada Kaderva so häufig eingesetzt wird. Es gibt doch bestimmt noch eine ganze Reihe von tödlichen Flüchen.
Randnotiz: Zuerst rennt Toireasa nur Richtung Tür - springt vor und zurück. Dann, beim Duell mit Pádraigín ist sie auf einer Treppe, von der vorher nicht die Rede war.
Die zweite Hälfte und vor allem das Ende ist echt heftig. Ist finde ich gut dargestellt, dass so ein Kampf unter Zauberern hässlich ist. Der Arm von Tante Glenn tut dann schon weh. Da kann man nur hoffen, dass es seit Mad Eye ein paar fortschritte gab...

Insgesamt ein spannendes Kapitel, auch wenn man den Alpha-Status schon noch recht deutlich merkt :D . Auf jeden Fall ein übler Cliffhanger.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kapitel 33 (Entwurf): Führungswechsel
 Beitrag Verfasst: 7. Sep 2009, 10:09 
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metamorph hat geschrieben:
Also eines verstehe ich nicht. Wie hätten Toireasas Erinnerungen verändert werden sollen damit Toireasa zu der Riesenjägerin schlechthin wird? Wenn Toireasa den Riesen getötet hätte, dann wären veränderte Erinnerungen wohl nicht mehr wirklich notwendig gewesen.

Ich habe das so verstanden, daß Toireasas und Winonas Gedächtnisse so verändert werden sollten, daß beide nichts mehr von der Entführung und allem, was damit zusammenhängt, wissen.



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Hier gibt es ein paar FanFiction-Kurzgeschichten von mir: http://www.fanfiction.net/u/754341/

"Hexen benutzen Computer schon seit Jahrhunderten. Bill Gates hat nur den Absturzzauber hinzugefügt." (Bernds Hexe)


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 Betreff des Beitrags: Re: Kapitel 33 (Entwurf): Führungswechsel
 Beitrag Verfasst: 7. Sep 2009, 19:15 
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@Lord_Slytherin
Dass mit dem Disapparieren/Apparieren werde ich wohl nie lernen, obwohl ich es eigentlich weiß. Aber beim Schreiben schaltet sich irgendwie dieser Teil des Hirns einfach ab. ;)
Was Padraigin angeht, die war schon immer als schlimmer Finger geplant. Sie ist für mich ein Mensch, der durch seine fortgesetzte Wut und Rache, von einer guten Personen die viel erleiden musste, zu einem schlechten Menschen wurde.
Als Anführerin würde ich sie im übrigen nicht bezeichnen, dafür ist die Gruppe zu lose. Aber sie ist eine Wortführerin, welche die Meinung sehr bestimmt - teilweise auch deshalb, weil die Axt indirekt durch Toireasa in ihrem Besitz war.
Aber das wird im nächsten Toireasa-Kap (36) etwas klarer. Da kommt sozusagen die Nachbetrachtung.

@methamorph
Genau deshalb wollte ich einen alten Zirkus. Er ist wie eine Gladiatorenarena - nur die Version für Arme halt. :D
Was die möglichen Enden angeht, so gab es für Padraigin einfach nur zwei Möglichkeiten.

Nummer 1: Der Riese tötet Toireasa. Padraigin töten den Riesen und wird damit zur Axträgerin. Hier möchte ich betonen, dass ich diese Idee nach HP5 hatte. Leider war ich langsamer als JKR. :???:

Nummer 2: Toireasa töten den Riesen, was nichts anderes als ein Mord wäre. Dies würde sie zwar nicht umgehend zu einer Riesenjägerin machen, aber es wäre der erste, aber sicherlich entscheidende, Schritt.

Was den Todesfluch angeht. Vielleicht sollte ich etwas klarer machen, dass den nur eine einzige Person benutzt - Padraigin. Niemand anderes will töten.

Das mit der Treppe ist leider so ein Ding, wo mir ein wenig der Wortschatz fehlt. In meiner Vorstellung ist der Zirkus sehr heruntergekommen. Komplette ohne Bestuhlung. Stell dir einfach ein Kino ohne Stühle vor. Ohne Stühle ist das auch nur eine Bühne mit einer breiten Treppe. Dafür gibt es sicher ein Wort, aber im Moment fällt es mir einfach nicht ein. Wenn jemand ein besseres hat, dann immer her damit. Ich komme einfach nicht drauf.

Ansonsten - Tante Glenns Arm ist ja nicht ab. :up: Ich muss ja daran denken, dass auch Kinder dies lesen.

Was die Gedächtnisveränderung angeht. Da hat der Lord meine Gedanken ganz gut getroffen.

MfG Tikki


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 Betreff des Beitrags: Re: Kapitel 33 (Entwurf): Führungswechsel
 Beitrag Verfasst: 7. Sep 2009, 21:09 
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Tikki hat geschrieben:
Ansonsten - Tante Glenns Arm ist ja nicht ab. :up: Ich muss ja daran denken, dass auch Kinder dies lesen.

Ah, deswegen musste ich auch an Kill Bill denken :p


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 Betreff des Beitrags: Re: Kapitel 33 (Entwurf): Führungswechsel
 Beitrag Verfasst: 12. Sep 2009, 20:56 
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Kill Bill würde ich nur als Vorlage wählen, wenn ich eine Geschichte nur für Erwachsene schreiben würde. ;)

Aber was wichtiger ist. Kap 33 hat oben nur minimale Änderungen bekommen, weil ich irgendwie noch nicht erfasst habe, was mich wirklich an dem Kap stört. Muss also wohl bis zur Nachkorrektur warten.

Wichtiger ist jedoch, dass Kap 34 hier zu finden ist:

viewtopic.php?f=42&t=2472

MfG Tikki


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